Heiraten mit Ulrike fotografiert Wunderschönes


Liebe zukünftige Brautpaare,

mit diesem Blogpost möchte ich euch einen Einblick geben, wie eine Hochzeit mit mir als Fotografin aussehen kann, und wie die Vorbereitung dafür läuft.

Im Prinzip beginnt alles mit eurer Anfrage bei mir für den Termin. Manche reservieren einen Termin schon sehr früh, andere erst genau ein halbes Jahr zuvor, und damit am frühestmöglichen Tag, an dem es möglich ist, einen Termin beim Standesamt zu vereinbaren. Also wer das noch nicht wusste – es geht genau sechs Monate vor dem Wunschtermin.

Umso eher ihr mir den Hochzeitstag allerdings nennt, umso besser für euch, denn dann stehen die Chancen gut, dass dieser Termin bei mir auch noch zu haben ist. In der Regel nehme ich pro Jahr nicht mehr als acht Hochzeiten an. Das hat neben dem hohen Arbeitsaufwand natürlich auch private Gründe. Ich kann und möchte meiner Familie zuliebe nicht jedes Wochenende arbeiten müssen. Somit ist die Anzahl limitiert und ich rechne grob  mit zwei Hochzeiten pro Monat.

Foto: Luisa Richter

Kennenlernen und Vorbesprechung:

Wenn ihr also von mir die Zusage über den Termin erhaltet, folgt ein Termin zur Absprache. Dieser Termin ist unumgänglich, denn hier planen wir die Details eurer Hochzeit, erstellen einen genauen Ablaufplan und das Wichtigste: Wir lernen uns kennen. Die Chemie zwischen uns sollte nämlich stimmen und auch das förmliche ’siezen‘ hat mit diesem Termin ein Ende.
Außerdem zeige ich meinen potenziellen Brautpaaren ein kleines Best-Of meiner bisherigen Arbeiten, bei denen ihr euch nochmal ein Bild machen könnt‘ wo mein Fokus liegt. Habt ihr spezielle Wünsche, dann solltet ihr diese natürlich an mich richten. Ich organisiere auch gern besondere Sachen für euch, falls gewünscht.
Den Preis für euer Hochzeitspaket erstelle ich in Absprache mit euch direkt beim Vorgespräch, sodass ihr damit planen könnt.

Bei größeren Hochzeiten komme ich in der Regel mit meiner Assistentin Luisa Richter. Wir haben im Jahr 2016 bereits einige Hochzeiten gemeinsam gewuppt und haben uns perfekt aufeinander eingespielt, sodaß kein Moment verpasst wird.

Meine reizende Assistentin

Warum eine Terminreservierungsgebühr aka Anzahlung?:

Nach dem Termin bekommt ihr die von mir unterschriebene Auftragsbestätigung. Diese sollte innerhalb weniger Tage ebenfalls unterschrieben an mich zurück gesendet werden. Dazu kommt eine Terminreservierungsgebühr auf euch zu, die bis zum nächsten ersten des kommenden Monats fällig wird. Sie liegt je nach Hochzeits-Gesamtsumme bei 100 Euro, oder eben etwas darüber. Diese Gebühr wird natürlich mit dem Endbetrag verrechnet. Solltet ihr nach der Unterzeichnung der Auftragsbestätigung zum Beispiel euren Termin canceln, dient diese Gebühr gleichzeitig als Ausfallhonorar.

Ich bitte hier um Verständnis, denn Hochzeitstermine sind heiß begehrt. Und nichts ist ärgerlicher als einem Brautpaar wegen einer vermeintlich festen Reservierung absagen zu müssen und am Ende eventuell selbst eine Absage zu kassieren. Sollte umgekehrt der Fotograf erkranken, ist er aber in der Pflicht, einen adäquaten Ersatz für euch zu finden. Und auch die eventuellen Mehrkosten müssten von ihm, also dann eben von mir, getragen werden. Die Terminreservierungsgebühr und die Auftragsbestätigung sind demzufolge für beide Parteien eine Absicherung über die Einhaltung der geschlossenen Vereinbarung.

Foto: Lea Antrak

Letzte Vorbereitungen:

Rückt euer Hochzeitstermin näher, beginnt auch bei mir so langsam die Aufregung. Ich denke das werde ich auch, Routine hin oder her, niemals richtig ablegen. Ich checke im Vorfeld täglich die Wetter-App und mache mir im Zweifel Gedanken über einen Plan B (bis jetzt hatte ich nur einmal ganz schlimmen Regen). Gibt es noch etwas zu besprechen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Denn ich habe gern einen groben Plan im Kopf.  Kenne ich die Location oder das Standesamt noch nicht, beginne ich minutiös zu timen, wie lang die Anfahrt beanspruchen wird und auch ein entsprechender Puffer wird eingeplant.

Der große Tag:

Der offizielle Teil als Fotografin am Tag eurer Hochzeit beginnt immer eine halbe Stunde vor der Trauung. Hier halte ich die Ankunft eurer Gäste fest und ich nutze die Zeit um mich kurz mit dem/der Standesbeamten/in abzusprechen. Dies ist zwingend notwendig, da jeder seine Eigenheiten hat. Manche wünschen zum Beispiel in speziellen Situationen keine Fotos, das kommt aber eher in Kirchen vor. Mit dem Beginn der Trauung beginnt die geplante Begleitung… und wie so ein Tag mit mir aussehen kann, seht ihr in diesem wundervollen Video, welches der Videograf extra für mich zusammengeschnitten hat – Danke Bastl!


Video: SL-Pictures

Nichts vergessen?:

Solltet ihr vorher abschätzen können, dass das gebuchte Paket nicht „mehr“ passt (hatte ich im letzten Jahr, da wurden nach der gemeinsamen Planung aus drei Stunden doch plötzlich sechs), dann bitte ich euch vorher um Absprache, beziehungsweise entsprechende Anpassung an den Plan und den Paketpreis. Am Hochzeitstag selbst, ist es aber auch immer noch möglich, mich zu fragen ob ich etwas länger bleiben kann. Bis zu einer Stunde bin ich da eigentlich recht flexibel, gerade wenn es für euch Überraschungen gab, die den Zeitplan über den Haufen werfen. Wenn man das vermeiden möchte, könnte man höchstens den Trauzeugen meine Telefonnummer zustecken, sodaß sie mich eventuell auch vorwarnen können.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick über meine Vorbereitungen zu euren Hochzeiten gewähren und euch vielleicht auch davon überzeugen, das egal ob bei mir oder bei einem anderen Fotografen einen Vertrag zu schließen, eine gute Idee ist.

Viel Spaß beim Verweilen,
eure Ulrike

Danke an Bastl von SL-Pictures, für das wunderbare Video. Danke an Anika & Tino für die Erlaubnis, eure Hochzeit zu zeigen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken